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Zwei Deutschland-Open-Air-Konzerte

09.03.2017 18:10 von Matthias (Kommentare: 38)

Zwei Deutschland-Konzerte von Jean-Michel Jarre in Deutschland sind bestätigt. Am 11. Juli tritt er in Berlin in der Zitadelle Spandau auf, einen Tag später auf der Museumsmeile in Bonn. Der Vorverkauf soll am morgigen 10.3. beginnen.

 

UPDATE 10.03.:

Beide Konzerte sind jetzt bei myticket.de gelistet: http://www.myticket.de/jean-michel-jarre-tickets-229.html. Auch hier heißt es aber noch "Demnächst im Vorverkauf". Da die Bestätigung ganz frisch erst gestern Nachmittag kam, wird es wahrscheinlich noch ein paar Stündchen dauern, das in den Vorverkaufssystemen einzurichten.

Weitere Details: Beide Konzerte sollen um 20 Uhr beginnen. Schauplatz in Bonn wird nun laut myticket.de der Kunst!Rasen in der Gemarkung Gronau sein, der direkt am Rhein liegt und an den Bötchensee der Rheinaue grenzt.

Die Rede ist jetzt von "zwei exklusiven Deutschlandkonzerten", was darauf hindeutet, dass es bei diesen beiden Terminen bleibt. Aber wer weiß...?

 

2. UPDATE 10.03.:

Der Vorverkauf für die beiden Deutschland-Konzerte startet nun wohl doch erst morgen um 9 Uhr.

Der Bonner General-Anzeiger hat bereits einen Bericht online gestellt: http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kultur-und-medien/bonn/Jean-Michel-Jarre-kommt-nach-Bonn-article3505396.html

Demnach ist ab 19 Uhr Einlass und die Karten werden 54 Euro für Stehplätze und 64 Euro vor der Bühne kosten (zzgl. Gebühren).

 

UPDATE 11.03.:

Der Vorverkauf für die Deutschland-Open-Airs hat begonnen. Tickets für Berlin kosten einheitlich 64,50 Euro.

Für Bonn gibt es einen "normalen" Stehplatzbereich, der ca. 70 Euro kostet, sowie einen "Front Of Stage"-Bereich direkt vor der Bühne, in dem die Tickets ca. 80 Euro kosten. Ausserdem werden für Bonn noch VIP-Tickets zum Preis von 170 Euro angeboten, bei denen aber unklar ist, was sie alles beinhalten.

 

UPDATE 13.03.:

Folgende Infos haben wir vom Tourveranstalter bekommen:

- Es wird kein weiteres Konzert in Mainz geben, es bleibt bei den beiden Terminen in Berlin und Bonn.

- Die VIP-Tickets für Bonn umfassen laut örtlichem Veranstalter neben dem Konzertticket noch Parken, Essen und Getränke.

 

 

UPDATE 16.03.:

Hier noch weitere Details vom Veranstalter zu den VIP-Tickets für Bonn:

 

"Leistungen:
- Zugang zum VIP Bereich
- Kostenfreier Parkplatz direkt am Gelände
- Freie Auswahl aus diversen Getränken
- je nach Veranstaltung wechselnde Speisen
- Beste Sicht auf die Bühne


Die Konzerte mal anders erleben in unserem VIP Bereich auf dem KUNST!RASEN

Der VIP Bereich ist in der vorderen Hälfte des Geländes untergebracht und bietet somit eine gute Sicht auf die Bühne.

Der Bereich unterteilt sich in einen Zeltbereich (VIP Lounge) und in eine VIP Plattform, von der man über das Gelände hinweg schauen kann.
Sie stehen leicht erhöht auf den besten Plätzen, die das Gelände zu bieten hat.
Hinter der Plattform befindet sich die VIP Lounge, die neben leckeren Weinen und Bieren, auch Speisen und Snacks anbietet.
Hier können Sie in netter Atmosphäre das Konzert genießen.

In dem VIP Arrangement sind inbegriffen das Ticket zur Veranstaltung und die kostenlose Nutzung eines Parkplatzes direkt am KUNST!RASEN am Tag der Veranstaltung. Zugang zum VIP Bereich, ein Glas Sekt zur Begrüßung, Zugang zum Front of Stage Stehplatzbereich (falls eingerichtet). Freie Wahl unter den zur Auswahl stehenden Getränken (Softgetränke, Weine, Biere, Sekt, Longdrinks, Kaffee und Tee) Getränkebegleitende Snacks, wie Gebäck, Salzstangen & Nüsse etc. stehen selbstverständlich auch zur Verfügung.

An Essen bieten wir Ihnen je nach Veranstaltung unterschiedliche Speisen an. Die Auswahl richtet sich nach der Witterung und thematisch nach den auftretenden Künstlern. Das Essen wir in Büffetform angeboten. Im Loungebereich sind Sitzgelegenheiten verfügbar.

Die Zahl der zum Verkauf stehenden Tickets ist begrenzt."

 

Soweit diese Info des Veranstalters.

 

 

 

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Zum Konzert in Israel Anfang April gibt er hier noch einen Artikel: http://business-panorama.de/news.php?newsid=417460

Und auch der Donaukurier berichtet: http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/promis/Israel-Frankreich-Leute-Musik-Umwelt-Wasser-Elektronikmusiker-Jean-Michel-Jarre-tritt-am-Toten-Meer-auf;art369196,3335200

 

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Kommentar von Bernd | 23.03.2017

@Jannis:
Hier noch eine Youtube Empfehlung von mir, Konzert vom 29.11.16 in Nantes von Radio Equinoxe hochgeladen:
https://www.youtube.com/watch?v=evcBX6HgqWM

Kommentar von Dominique | 22.03.2017

Ich meinte natürlich nicht "minunter", sondern mitunter.

Kommentar von Dominique | 22.03.2017

Lieber Jannis,
ich war letztes Jahr in Düsseldorf und ja, das Konzert hat sich sehr gelohnt. Ich höre Jarre nun schon seit dreißig Jahren, war seit 1997 auf mehreren Konzerten und für mich sind die beiden Electronica-Alben und Oxygene 3 das beste seit "Metamorphoses". Bezüglich der Anreise kann ich Dir noch Tipps geben. Es lohnt sich minunter die Angebote der Fernbusse oder mind. sechs Wochen vorher die Sparangebote der Deutschen Bahn zu konsultieren.

Kommentar von Matthias | 21.03.2017

Hallo Jannis,
grundsätzlich lohnt sich ein Jarre-Konzert natürlich immer... ;-)
Scherz beiseite, die Entscheidung kann Dir natürlich keiner abnehmen. Bei der Tour im letzten Jahr waren die Electronica-Stücke schon der große musikalische Schwerpunkt. Aber da sind ja auch Sachen dabei wie The Heart Of Noise oder Automatic, mit denen auch die "traditionelleren" Jarre-Fans sicher gut leben können. Aber natürlich hat er auch Sachen wie Exit oder Conquistador gespielt. Ein paar alte Sachen gab es auch: Oxygene 2, Oxygene 4, Equinoxe 4, Equinoxe 7, Souvenir Of China, Rendez-Vous 4.
Ich könnte mir vorstellen, dass er diesmal noch etwas mehr von der Oxygene 3 einbaut.
Und die Lichtshow war der Hammer. Gib doch bei YouTube einfach mal "Jarre Electronica Tour" ein. Dann kannst Du Dir mal einen Eindruck verschaffen. Vielleicht hilft das bei Deiner Entscheidung.

Kommentar von Jarre-Fan | 21.03.2017

@Jannis: Es gibt auf YouTube zahlreiche Videos von Jean-Michels Electronica-Tour, welche von dieser einen Eindruck vermitteln.

Zum Beispiel das Konzert vom 12. Dezember 2016 in Paris: https://www.youtube.com/watch?v=Go5r5EmP84k

Beim OpenAir-Konzert am 12. Juli 2017 in der Bonner Rheinaue dürfte die Lichtshow auch von außerhalb gut sichtbar sein. Vielleicht könntest du hiervon Foto-/Videoimpressionen sammeln, wie das Konzert von drumherum aussieht, z.B. Lichtspiegelungen am Post-Tower, Feuerwerk über dem Rhein und ähnliches ....

Kommentar von Jannis | 20.03.2017

Ich brauch mal Eure Meinung, bin etwas unerschlossen und habe auch nicht so viel Geld(70 € + Anreise sind recht viel Geld für mich).
Ich habe Jarre vor einigen Jahren bereits vier Mal live gesehen, dies waren sehr sehr schöne Momente in meinem Leben! Nun kann ich jedoch leider mit dem Elektronica 1 und 2 Album nur sehr wenig bis gar nicht anfangen, mein ihr das eines der Konzerte sich dennoch für mich lohnen würde?
Klar, so etwas ist immer sehr subjektiv, aber vielleicht kann mir hier ja jemand seine Eindrücke der Elektronicatour schildern?

Kommentar von Heike | 20.03.2017

Nee, das war Quatsch. Sorry !
Der ist ja im Quelltext geschrieben, an den komme ich hier natürlich nicht ran.
Hier ist er !! Viel Spaß !
https://www.facebook.com/jeanmicheljarre/videos/10155182670024096/

Kommentar von Heike | 20.03.2017

Jean Michel hat vor 3 Stunden ein neues (wie ich finde) phantastisches Promovideo für die USA veröffentlicht.

(Ich hoffe Leute, die nicht bei FB sind, können es mit Hilfe dieses Links sehen ? Diesen konnte man bei FB generieren um ihn in anderen Websites einzufügen)

Macht richtig Lust auf die beiden Deutschland-Konzerte :-)

Kommentar von Heike | 18.03.2017

Passt vielleicht am besten erstmal hier rein:
Jean Michel hat wiederum in zumindest einer Kategorien den Schallwellen-Preis bekommen. (internationales Album) Ich weiß es von dem Musiker Laurent Schieber ( bekannt als "Sequentia Legenda" mit Thommy Betzler zusammen), der es heute Abend direkt aus Bochum unterrichtet wurde. Er selber ist auf Platz 9 gelandet.

Kommentar von Heike | 18.03.2017

Matthias, ich möchte das Thema auch nicht weiter auswalzen, aber ich habe den Eindruck wir schreiben etwas aneinander vorbei. (ist vielleicht auch meine Schuld)
Du hast natürlich Recht, dass der Veranstalter gute Arbeit leistet und uns zwei schöne Konzerte und Locations präsentiert, und Du hast Recht, dass wir nicht hinter die Kulissen blicken können. Ich war davon ausgegangen, dass die Fäden irgendwo (beim Hauptveranstalter ?) zusammenlaufen, aber vielleicht weiß der Manches auch nicht? Oder das was ich kritisiere ist nicht erheblich ?

Ich habe auch nicht generell den/die Veranstalter als Ganzes angegriffen und nicht einmal den ganzen Komplex Promotion kritisiert, sondern nur angemerkt (oder kritisiert), dass der Print-Bereich (Zeitungsannoncen, Plakate) irgendwie immer im Hintergrund steht. Meinen Ärger über die ahnungslosen Theaterkassen, und dass nicht mal die Zitadelle was zu wissen scheint habe ich oben drauf gesattelt. Stimmt, das war dem Veranstalter gegenüber nicht fair. Sorry !

Nun will ich kurz erklären, warum mich gerade die Vernachlässigung dieses Promotion-Bereichs aufregt. Ich bin erst seit ca 2010 regelmäßig im Internet unterwegs. Vorher spielte sich mein Leben privat offline ab. (Wenn man 8-10 Std/täglich. als selbständige Mediendesignerin am Computer arbeitet, hat man privat die Schnauze voll vom Computer) Wenn also keine Plakate geklebt werden, es keine Ticket-Annoncen (diese kleinen auf den Veranstaltunsgsseiten der Tagespresse) gibt, und man keine Fachzeitschriften al la "Keybords" liest, dann erfährt ein Internet- Abstinenzler NICHTS. Da kann der fleißige Jean Michel noch so viel Promotion-Arbeit leisten.
Es ist wirklich wahr ! Ich habe zwischen 1993 bis 2011 kein JMJ Konzert in Deutschland besucht. Nicht weil ich nicht wollte, sondern weil ich keine Ahnung hatte. Im Nachhinein habe ich mich geärgert.
Hätte mir ein Fan nicht beim TD-Konzert in der Zitadelle gesagt, dass JM im März 2010 in Berlin wäre, hätte ich das auch nicht erfahren. (Das war leider schon zu spät, denn an dem Konzert-Abend habe ich im Flieger von München nach Berlin gesessen) Ich war/bin kein Einzelfall und weiß von Gesprächen mit anderen (älteren) Fans, dass es viele sind, die keine Lust aufs Internet haben und so manches Event deshalb verpasst haben. Diese magere Print-Promotion ist keine Erscheinung der letzten 5 Jahre.

Aber vielleicht habe ich einfach eine falsche Einstellung zum Konzerterlebnis ? Ich mag es wenn die "Bude" zum Platzen gefüllt ist, einem nicht nur der Künstler, sondern auch die Stimmung empor trägt, die Luft elektrisiert ist. Möglicherweise ist Sebastians Einstellung angebrachter: Es sollte mir egal sein. Wenn man viel Platz hat, sich auf der Wiese breit machen kann, ist es auch ein Vorteil. ;) Ja natürlich ! Also nichts für ungut. Thema erledigt.

....und ich freue mich auch auf diese beiden Konzerte. Sehr sogar !!!

Kommentar von kai | 18.03.2017

@Sebastian. natürlich Polygram. Die kleine Tastatur am Handy macht mich noch verrückt. ;-) Die Rezensionen werden ja am PC geschrieben. ;-) und das Konzert war der Hammer. Damals bin ich echt auf gut Glück mit nem Kumpel nach Paris gefahren.

Kommentar von Sebastian | 18.03.2017

Also über Promotion können wir uns in den letzten zwei Jahren nun wirklich nicht beschweren.
Dazu werden wir noch reichlich mit Musik UND Konzerten beschenkt.
Ich bin mir sicher, das die Konzerte voll werden und wenn nicht ist es auch gut. Dann hab ich mehr Platz, um es mir gemütlich zu machen und es zu geniessen.
Ach ja, ich muss mir ein Handtuch fur Israel mitnehmen, um mir den ganzen Abend über den Sitzsack in der Gravity Zone zu reservieren. Ganz nach alter deutscher Tradition :-)

Kommentar von Sebastian | 18.03.2017

@kai
Ach ja, das gute alte Label Polygamie. Ich hoffe, Du hast nach dem Konzert eine gute Rezession geschrieben.
:-)

Kommentar von Matthias | 18.03.2017

@Heike:
Sorry, aber wenn das nicht auf der Website der Zitadelle steht, ist das ein Problem der Zitadelle und nicht des Veranstalters.
Ich finde es einfach extrem unfair, dass Du hier den Veranstalter bashst, ohne irgendwelche Hintergründe zu kennen.
Der Veranstalter hat immerhin dafür gesorgt, dass wir Jean-Michel in diesem Jahr zweimal und sogar Open Air genießen können. Und wie die Beispiele Mainz und Linz zeigen ist das alles andere als selbstverständlich, dass das klappt.
Der Veranstalter selbst hat es die Shows auf seiner Website, er hat Pressetexte verschickt, die Ticketservices haben es prominent in ihren Newslettern promotet. Wir können hier in keiner Weise beurteilen, was da an Arbeit gemacht wird oder nicht.
Ich würde vorschlagen, dass wir uns einfach mal auf die Konzerte freuen und alles weitere auf uns zukommen lassen.

Kommentar von kai | 17.03.2017

Das ist doch nichts Neues. Ich habe eine Woche vor dem 14.Juli 1990 bei Polygamie in Hamburg, seinem damaligen Label angerufen. Da wusste auch keiner was von einem Konzert und ich denke das die Organisation vom Defense-Konzert mehr als eine Woche in Anspruch genommen hat. ;-) Von daher, keine Aufregung.

Kommentar von Heike | 17.03.2017

Matthias, ich bin pessimistisch...geworden durch Erfahrungen, und durch Vergleiche mit anderen Künstlern, bei denen die Promotion engagierter geführt wird, und die ihre Events richtig füllen.
Ich denke nicht, dass das Konzert so plötzlich vom Himmel gefallen ist, sodass keinerlei Vorbereitungen getroffen werden konnten. Natürlich legt keiner tausende Plakate auf, wenn der Vertrag noch nicht unterschrieben ist, aber heute kann man innerhalb von Stunden Druckaufträge (und Annoncen in Online-Ausgaben der großen Zeitungen z.B.) in Auftrag geben und ausführen, auch wenn man angeblich noch so viele andere wichtige Künstler hat. Wenigstens die Online-Auftritte sollte man pflegen. Ist kein großer Aufwand, und jeder der ein Bisschen was von Webdesign versteht, macht das in 30 Minuten. Schafft man nicht mal das, muss man halt Leute einstellen, oder Freelancer beauftragen, die das erledigen.
Tut mir leid, ich habe eine andere Arbeitsauffassung. Es ist eine Sache des Wollens und der inneren Einstellung !

Das Konzert existiert bislang noch nicht mal hier. Traurig !
http://www.zitadelle-berlin.de/verantstaltungen/programmkalender-2/

Keine Rede von JMJ, auch hier nicht: http://www.zitadelle-berlin.de/verantstaltungen/citadel-music-festival/

Mal sehen, wann sie aus den Puschen kommen ?

Die Zeit ist schnelllebig geworden, das Geschäft hart, wer nicht am Ball bleibt hat das Nachsehen. Ich bemühe mich selber um Veranstaltungsstätten für einen Künstler (nur für einen) und habe eines (von ihm) gelernt. "Promotion ist alles, ohne das bist du nichts" ....und seien wir mal ehrlich: Die Zeiten in denen es sich wie ein Lauffeuer von alleine rum sprach, dass JMJ ein Konzert plant, und er riesige Stadien /Hallen automatisch füllte sind vorbei. Viele meiner Freunde/Bekannten kennen ihn nicht mal, oder nur deshalb weil ich von ihm gesprochen hatte. Nun kannst Du natürlich sagen, daran ändern Plakate und Zeitungsannoncen auch nichts. Aber viele Leute sind neugierig, haben auch das Geld für Events und wer nicht optisch im Stadtleben präsent ist wird übersehen. Die jungen Musikfans finden ihre Infos vorwiegend (aber nicht nur) im Internet, die Älteren (JMJ-Generation) auf Plakaten und in Zeitungsannoncen. Wer eine Sparte vernachlässigt wird es am Umsatz merken.
Zumindest in Berlin gibt jeden Tag so viele hundert Events, sodass die Leute nicht unbedingt auf ein JMJ-Konzert warten.

Aber ich hoffe Du behältst Recht ! :-)
Ansonsten kannst Du meinen Beitrag gerne wieder löschen, wenn er Dir nicht schmeckt. Bin Dir nicht böse ;)

Kommentar von Matthias | 17.03.2017

Liebe Heike,

bitte höre doch mal damit auf, hier dauernd die Veranstalter anzugreifen. Die Termine sind erst seit einer Woche überhaupt endgültig bestätigt. Zwei Tage später waren die Tickets schon im Verkauf. Und jetzt beschwerst Du Dich, dass nach einer Woche noch keine Plakate und Flyer da sind? Ist das Dein Ernst?
Dir ist aber schon bewusst, dass die mehr als einen Künstler unter Vertrag haben oder?

Es gibt einen Tourneeveranstalter und es gibt dann noch örtliche Veranstalter an jedem Konzertort. Das ist ganz normal und hat weder mit "Subunternehmern" zu tun noch damit, dass angeblich irgendwas nicht läuft.

Und Jean-Michel hat momentan sicher anderes zu tun als sich um Flyer und Plakate zu kümmern...

Kommentar von Heike | 17.03.2017

Bezüglich Berlin : Ich habe vorhin einen guten Tipp von einem Wachmann bekommen, muss der Sache aber noch weiter nachgehen ;)
Zumindest ist der "wirkliche" Veranstalter ein anderer als der der auf dem Ticket steht. Es scheint auch in dem Gewerbe Subunternehmer zu geben....Kein Wunder, dass Manches (wie z.b. die Werbung) nicht klappt. Ich war gerade vor Ort, um zu schauen, ob eine langjährige Baustelle in der Zitadelle endlich weg ist (ja, der ganze Innenraum ist frei) Aber von einem Hinweis auf das JMJ-Konzert keine Spur ! Nicht mal an der Kasse liegen Flyer oder Sonstiges aus. Traurig aber wahr !!!
Vielleicht sollte man ihn - oder besser Fiona - nun mal direkt darauf ansprechen. Es gibt schließlich andere Konzertveranstalter, die ihren Job machen. Denn, von nichts, kommt nichts ! Momentan ist die Stadt zugepflastert ist mit Lady Gaga, Roland Kaiser und sonstigen Acts (die meistens sogar erst viel später stattfinden) Es geht also ! Aber mal wieder nichts über das Konzert von Jean Michel in der Zitadelle :(

Übrigens werden die Tickest auch noch von mindestens zwei weiteren Ticketsellern günstiger angeboten. Nicht viel, aber immerhin. Ich habe leider teuer bei Eventim gekauft.

Schaut mal hier :
http://www.dodotickets.de/detail/index/sArticle/2994

Und :
https://www.hekticket.de/hekticket/.bin/index.cgi?tid=3405171707112000

Kommentar von Heike | 15.03.2017

Ich habe mein Ticket für Berlin auch schon :-) Es hängt schon an einer Pinwand, zusammen mit 2 x Schiller, 2 x Bernd Kistenmacher, 1 x Yello (ich hoffe Tangerine Dream kommt auch noch dazu)
Die Tickets für Bonn kaufen wir wenn feststeht welche Kategorie die Richtige für uns ist. Bis gestern hatte ich noch bei Ticketmaster oder Myticket gelesen, dass "Front of Stage" die vordere Hälfte des Geländes meint, nicht wie bei Eventim nur das vordere Viertel. Vermutlich wollen sie sich je nach Anzahl verkaufter Tickets gar nicht vorher festlegen. Wenn das teure Viertel voll ist, wird es eben auf die Hälfte des Geländes erweitert ;) Sieht also so aus, als wenn wir für Bonn mehr bezahlen müssen.
Diese Infos sind nun verschwunden, aber dafür haben sie endlich detaillierter beschrieben was Fans erwarten dürfen, die die VIP-Tickets kaufen.

Wie warten noch ab, aber die Flüge sind schon gebucht, denn billiger werden die ohnehin kaum noch.

Kommentar von Jarre-Fan | 15.03.2017

Bei mir kam ein Brief mit zwei schönen, farbigen, richtig gedruckten Eintrittskarten für Berlin und Bonn (FOS) an.

Und meine schöne, farbig gedruckte Eintrittskarte vom Konzert am 20. Oktober 2016 in der Berliner Mercedes-Benz-Arena ist seit dem darauffolgenden Tag mit Jean-Michels Signatur noch schöner .... :-)

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Jarrelook für die zuverlässigen Infos, die dieses möglich gemacht haben.